Die Geschichte der Johannisloge Aufwärts zu Berlin

 

 Unter den Freimaurern befanden sich viele Widerstandskämpfer und so blieb es nicht aus, dass Beschlagnahmung, Inhaftierung, Verfolgung bis hin zum Mord an der Tagesordnung waren. Das Verbot der Freimaurerei endete mit dem Zerfall des Nationalsozialismus. Doch nicht in allen Teilen Deutschlands. In der diktatorisch geprägten DDR blieb dieses Verbot bis zum Fall der Mauer 1989/1990 bestehen. Im jungen demokratischen Teil Westdeutschlands hingegen erwachte bereits kurz nach Kriegsende bereits im Jahre 1946 die Freimaurerei zu neuem Glanz und viele derer, die durch starken brüderlichen Zusammenhalt, die finstere Zeit überlebten, nahmen entschlossen Ihre Arbeit wieder auf. So auch die Johannisloge Aufwärts zu Berlin unter Leitung Ihres Logenmeisters Bruder Eschenbach.

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 Unsere ehrwürdige Loge ist unter dem Dach der „Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland“ beheimatet, die ihrerseits 1770 als christlicher Freimaurerorden gegründet wurde. Die Freimaurerei weltweit verschließt sich keiner Religion und keinem Menschen, der gläubig ist. Freimaurer weltweit arbeiten - egal welcher Religion sie entstammen - gemeinsam am großen Bauwerk des Menschen und hegen regen Kontakt und brüderliche Beziehungen untereinander. Da die Freimaurerei frei von religiösen Dogmen ist, entwickelten sich im Laufe der Geschichte unterschiedliche Lehrarten. Die „Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland“ gehört der sogenannten schwedischen Lehrart (eine rein christliche Lehrart) an. Dies bedeutet, dass sich alle Logenmitglieder zum christlichen Glauben, egal welcher Konfession sie auch entstammen mögen, bekennen.

 

Würden Sie gern mehr über unsere Loge und die Freimaurerei erfahren, so nutzen Sie unser Kontaktformular und wir werden Sie gern zu einem unser nächsten informativen und gesprächsreichen Gästeabende einladen.

 

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Johannisloge "Aufwärts" zu Berlin - Peter-Lenné-Straße 1-3 - 14195 Berlin


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